Kamera meines Samsung Smartphones

Der Ruf der Handykameras

Handykameras säen oft einen Zwiespalt in der Fotocommunity. Zwar sind sie schnell zur Hand, beispielsweise bei der Aufnahme eines Unfalles oder ein interessantes Motiv dokumentiert wird. Profibilder lassen sich nicht wirklich damit schiessen. Obwohl die Handykameras in den letzten Jahren immer besser werden und manch einer Digitalkompaktkamera die Stirn bieten können. Trotzdem sind die Fotos von Handys bzw. Smartphones qualitativ gesehen immer etwas schlechter gestellt. Nichtsdestotrotz werden Fotos mit dem Handy aufgenommen immer beliebter.

Dank den Diensten wie Instagram oder Pinterest wird das Fotografieren nicht mehr nur zur schönen Nebensache, es wird beinahe schon zu einem Muß. Dank hilfreichen kleinen Bearbeitungsprogrammen können schlechte Fotos doch noch zu einem Kunstwerk werden. Selbst ich, die nicht so gerne mit meiner Handykamera fotografiere, nutze es immer häufiger. Meine digitale Spiegelreflexkamera ist für unterwegs einfach zu groß und unhandlich. Meine Kompaktkamera ist kleiner als sozusagenes Extragerät, wird meist von mir zuhause vergessen. Das Handy ist dagegen generell immer mit dabei. Passiert etwas, kann zuhause jemand angerufen werden.

Generell sind Handykameras nicht immer schlechter als ihr Ruf, das hängt meist vom Handy selbst ab, ob sie gut oder schlecht sind. Legt der Hersteller sehr viel Wert darauf gehört sie fast schon zum Highlight des Handys dazu, wenn nicht dann eben nicht. Bestes Beispiel das neue Handy aus der HTC-Family, das HTC One Max.

HTC One Max

Die Kamera des HTC One* Max

Hier ist nämlich alles auf maximum getrimmt worden, die darin verwendete Ultrapixel – Kamera mit der ImageSense Technologie macht etwas besonderes aus den geschossenen Fotos.

  • Diese bietet einen UltraPixel-Sensor: Damit kann jedes der großen Pixel  über 300 % mehr Licht einfangen als vergleichbare 13-Megapixel-Kameras.
  • Der HTC ImageChip: Er ermöglicht einen kontinuierlichen Autofokus, damit sind bessere Farbabstufungen, Rauschunterdrückung sowie realistischere HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) kein Problem mehr
  • Die F/2.0-Blende: Ist momentan die größte verfügbare Kamerablende bei einem Smartphone. Diese erlaubt unter anderem 44 % mehr Lichteinfall als beispielsweise bei einem iPhone 5.
  • Der Optische Bildstabilisator: Dieser reduziert die Bewegungsunschärfe bei Fotos und verwackelten Videoaufnahmen.

Ultra Pixel – Sensor von HTC

Das ist  nicht alles: Der Dual-Aufnahmemodus beispielsweise, zeigt die Reaktionen des Fotografen zusammen mit einem spiegelgleichen Bild-in-Bild. Mit der Kritzelfunktion kann auf den gemachten Bildern gezeichnet werden und der Foto-Editor erstellt daraus eigene Gifs. Auch der HTC Zoe Modus ist nicht zu verachten. Mit nur einer einzigen Taste, kann ein Foto aufgenommen werden, ein längeres Video gedreht werden oder eine Serienaufnahme innerhalb der ersten drei Sekunden gemacht werden. Das Zoe bietet erweiterte Bearbeitungstools, mit einem Fingerstreich schafft man, laut Hersteller, dadurch eine perfekte Aufnahme.

Macht ihr oft Fotos mit eurer Handykamera? Oder bevorzugt ihr noch die altbewährte Methode mit der normalen Digital-Kamera? Was hält ihr von dem HTC?

*enthält Werbelink

Über Familie zu Haus

Mama von 2 Kindern, leicht chaotisch, mag Produkttests und vielerlei andere Dinge. Seit etwa 8 Jahren Bloggerin und macht das auch aus Leidenschaft.

5 Kommentare

  1. Ich fotografiere sehr gerne mit dem Handy und ich bin mit den Ergebnissen, die mir das iPhone liefert, recht zufrieden. Natürlich hat es seine Grenzen, gerade bei schwierigen Belichtungssituationen. Aus den Fotos kann man zwar keine Fototapete basteln, aber fürs Album oder für den Blog reichen sie.
    LG
    Sabiene

  2. Also ich nutze ein Lumia 1520 und bin von der Qualität der eingebauten Kamera begeistert. Hier kann sich so manche Kompaktkamera noch eine Scheibe von abschneiden.

  3. Besonders gut beim Handy ist, dass man so viel rauf bekommt. Mit einer Spiegelreflex hat man immer nur einen kleinen Ausschnitt, außer man besitzt ein teures Weitwinkelobjektiv. Aber das ist im Handy einfach schon enthalten. Handyfotos darf man also wirklich nicht unterschätzen.

  4. Noch was zur Handy Fotografie 🙂 Es gelten die üblichen Regeln wie bei einer Spiegelreflexkamera bei der handyfotografie. Was heisst das Also wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind hilft nur zusätzlich licht ( Taschenlampe) und ein Stativ. Auch mit dem Handy kann man manuell Fokussieren. Du gest so nah ihn wie möglich, und tippst auf dem Display denn Focus Puck aus. Ich wünsch gutes Gelingen bei. Ausprobieren 😀

  5. Ich meine mit dem Smartphone zu Fotografieren ist ziemlich Praktisch man hat es immer dabei, ich merke es spürbar.

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