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	<title>Immobilien &#8211; Familie zu Haus</title>
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	<title>Immobilien &#8211; Familie zu Haus</title>
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		<title>Immobilien als Geldanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 19:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 4 Jahren haben wir es gewagt und uns ein eigenes Haus geleistet. Ein eigenes Haus ist meiner Ansicht nach was Festes, also so etwas indem ich vielleicht bis ans Lebensende wohnen werde. Anders als bei einer Mietwohnung kann ich nicht einfach nach ein paar Monaten, wenn es mir an diesem Wohnort nicht passt, irgendwo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 4 Jahren haben wir es gewagt und uns ein eigenes Haus geleistet. Ein eigenes Haus ist meiner Ansicht nach was Festes, also so etwas indem ich vielleicht bis ans Lebensende wohnen werde. Anders als bei einer Mietwohnung kann ich nicht einfach nach ein paar Monaten, wenn es mir an diesem Wohnort nicht passt, irgendwo anders hinziehen. Mit einem Haus ist das eben schwieriger, denn mit einem derartigen Besitz ist man gebundener. Will ich woanders hin müsste ich das wohl erst verkaufen, denn leer stehen lassen ist keine so gute Idee. Wenn sich über einen längeren Zeitraum keiner darum kümmert verfällt es mit der Zeit und somit meist auch der Wert. Einen Käufer zu finden dauert meist ewig und vom vermieten halte ich zu Zeiten von Mietnomadentum wenig.<span id="more-9066"></span>Es gibt aber einige Leute die in Immobilien investieren wollen. Die kaufen sich beispielsweise Immobilien in Tirol nur als Geldanlage. Die Verwaltung und Vermietung dort übernimmt dann meist eine Genossenschaft im Auftrag des Immobilienbesitzers. Als Zweitwohnsitz finde ich das vollkommenen Blödsinn. Meiner Meinung nach genügt ein Haus vollkommen. Was will man mit mehr? Es heißt zwar  immer, man baut drei Häuser in seinem Leben, aber wer kann sich das heute im übertragenen Sinne schon leisten. Wie eine Immobilieninvestition nach hinten los gehen kann, sehen wir selbst schon in unserer Nachbarschaft.</p>
<p>Eine Familie hat sich bei uns in der Siedlung ein Grundstück gekauft, weil ja billig auf dem Land, und darauf ein Doppelhaus bauen lassen. Nicht um etwa selbst darin zu wohnen, sondern um es zu verkaufen. Das Ende vom Lied war dass sie nun selbst in einer Doppelhaushälfte wohnen. Sie haben nämlich eines nicht bedacht, das auf dem Land sich Doppelhäuser nur schwer verkaufen lassen. Zumindest bei uns, wenn man nämlich überlegt das hier zum selben Preis ein freistehendens Haus mit verhältnismäßig größerem Grundstück erworben werden kann, wählen viele das Freistehende. In Stadtnähe beispielsweise von München würde das sicherlich klappen. Wobei ich mich da frage, warum hat unsere Gemeinde ein Doppelhaus überhaupt genehmigt? Die hätten das denen doch sagen können. Nein bei unserer Gemeinde lautet auch eher die Devise,  hauptsache Grundstück ist verkauft.</p>
<p><strong> Was haltet ihr von Immobilieninvestitionen? Eine gute Geldanlage?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Euro-Krise wie sie zustande kam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 08:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Monaten und Wochen h&#246;rt man oft von der Euro-Krise oder der W&#228;hrungskrise und der Euro w&#228;re in Gefahr. Aber warum eigentlich? Ausschlaggebend sind wohl die hohen Schulden einiger EU-L&#228;nder, die sie trotz Sparma&#223;nahmen anscheinend nicht in den Griff bekommen. Und nun wird mit allen Mitteln versucht den Euro zu retten und massig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten und Wochen hört man oft von der Euro-Krise oder der Währungskrise und der Euro wäre in Gefahr. Aber warum eigentlich? Ausschlaggebend sind wohl die hohen Schulden einiger EU-Länder, die sie trotz Sparmaßnahmen anscheinend nicht in den Griff bekommen. Und nun wird mit allen Mitteln versucht den Euro zu retten und massig Geld wird in die maroden Staaten gepumpt.</p>
<p>Dabei hätten wir es doch so schön mit dem Euro gehabt. <span id="more-6672"></span>Eine gemeinsame Währung &#8211; vereinte Länder. Vor allem auch für uns Bürger bequem einfach in andere Länder reisen zu können, ohne sich überhaupt mit dem Thema Währungsumrechnung auseinaderzusetzen noch sich mit dem Wechselkurs beschäftigen zu müssen. Aber die Zeiten denke ich sind wirklich bald vorbei, wenn die Regierungen weitermachen wie bisher. Aber dabei können sie eigentlich nichts dafür. Die Ursache der Währungskrise liegt nämlich schon viele Jahre zurück. Ihr könnt euch bestimmt an die Finanzkrise bzw. die Immobilienkrise vor 4 Jahren erinnern. Aufgrund der Finanzkrise waren die Banken weltweit doch von der Insolvenz bedroht. Damit die Wirtschaft (Arbeitsplätze) und vor allem die Kreditvergabe nicht weiter gefährdet wurden, haben eben viele Länder die Banken mit Milliarden an Euros unterstützt. Schön und gut wenn dann auch die Steuereinnahmen gleich geblieben wären. Nun kam aber leider noch eine schlechte Auftragslage vieler Unternehmen hinzu. Aufgrund dieser mussten sie ihre Arbeitnehmer entlassen oder in Kurzarbeit treten. Daraus resultierten natürlich weniger Steuereinnahmen fürs Land. Die Firmen verdienten eben nicht mehr so viel wie vorher und es fehlten dann auch die Steuern der Arbeitnehmer, die jetzt arbeitslos waren bzw. nun weniger verdienten.</p>
<p>Und da standen plötzlich durch die Bankenrettung höhere Ausgaben geringeren Steuereinnahmen entgegen. Das konnte ja nicht gut gehen und so versanken einige Länder immer mehr in Schulden. Problematisch war es vor allem für die Länder, die schon vor der Finanzkrise eine extrem hohe Schuldenbelastung hatten. Daraufhin stuften die Ratingagenturen genau diese Länder herab und nun wurde es für sie noch schwieriger und teurer Geld heranzuschaffen um ihre Schulden begleichen bzw. ihre alten Staatsanleihen zurückzahlen zu können. Das nächste Problem durch die eingeführten Maßnahmen um der Krise Herr zu werden, stieg auch das Risiko einer Inflation des Euros. Somit hatten viele Anleger nun Angst ihr Geld aus den Staatsanleihen nicht mehr wieder zu sehen und mieden vor allem die Anlage in die europäische Währung. Das führte dazu das der Euro an Wert verlor und die Staaten der Eurozone nun zusammen um die Gemeinschaftswährung kämpfen müssen.</p>
<p>Aber wie soll das nun weitergehen und wo soll denn das ganze Geld herkommen? Das Volk kann und will einfach nicht mehr. Es ist klar wollen wir die anderen Staaten retten muss ein enges Sparprogramm her für alle. Nach meiner Meinung soll der Anfang mal bei den Großen gemacht wird. Wie kann es sein das Banken jetzt wieder Geld scheffeln und nichts an ihre Kunden weitergeben? Wie kann es sein das Politiker sich jedes Jahr ein Diätenerhöhung leisten? Warum bekommen sie nach nur ein paar Amtsjahren horrende Renten? Und das Volk? Das bleibt wie üblich auf der Strecke und muss sich mit Dingen auseinandersetzen wie Altersarmut. Aber diese soll nach Statistiken der Regierung ja nicht so schlimm sein. Tja das sagt mein Rentenbescheid was anderes. Also das was ich mal mit 67 Jahren erhalten soll reicht ohne soziale Unterstützung bestimmt nicht aus. Ich sehe mich schon im Alter bei den Tafeln stehen. Keine schönen Aussichten.</p>
<p><strong>Was denkt ihr über die Euro-Krise? Verfolgt unsere Regierung den richtigen Kurs um diese zu bekämpfen?</strong></p>
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		<title>KARODI &#8211; Der Immobilienmakler f&#252;r Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich &#252;berlegt sich in Zukunft in einer netten Wohnung/H&#228;uschen nieder zu lassen oder aber nur eine Immobilie als Wertanlage sucht. Sollte sich bei den Immobilien KARODI umsehen. Den KARODI besch&#228;ftigt sich nicht nur mit Immobilien allgemein sondern auch in Richtung Anlageimmobilien, Renditeimmobilien und Investment-Immobilien. Der Hauptsitz befindet sich in Bonn. Der Hauptbereich der Immobilienvermittlung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Wer sich überlegt sich in Zukunft in einer netten</span> Wohnung<span style="color: #000000;">/Häuschen nieder zu lassen oder aber nur eine Immobilie als Wertanlage sucht. Sollte sich bei den</span> Immobilien <span style="color: #000000;">KARODI umsehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-2349"></span>Den KARODI beschäftigt sich nicht nur mit Immobilien allgemein sondern auch in Richtung Anlageimmobilien, Renditeimmobilien und Investment-Immobilien. Der Hauptsitz befindet sich in Bonn. Der Hauptbereich der Immobilienvermittlung liegt zwar vor allem in Hessen Nordrhein- Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz, aber auch bundesweit können entsprechende Objekte angeboten werden. Damit die Diskretion gewahrt bleibt können die Immobilienangebote nicht online eingesehen werden. Sondern es muss sich telefonisch oder über ein Kontaktformular in Verbindung mit Karodi getreten werden. Danach setzt sich umgehend ein</span> Immobilienmakler <span style="color: #000000;">mit dem Interessenten in Verbindung um die individuellen Angebote zu besprechen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Durch einen kompetenten Vermittler an seiner Seite ist man in punkto Immobiliensuche immer gut beraten. Denn wie schnell lässt man sich auf ein gut klingendes Angebot ein, das sich am Schluss als totale Fehlinvestition entpuppt. Durch die professionelle Wertermittlung der Makler von KARODI geht man daher kein großes Risiko ein. Denn es wird der Wert objektiv nach den gesetzlichen Bestimmungen ermittelt. Dabei werden Marktdaten wie z.B. Bodenrichtwerte, Marktanpassungsfaktoren usw. , aus dem jeweiligen örtlichen Gutachterausschuss der Gemeinde, verwendet.</span></p>
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