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	<title>lernen &#8211; Familie zu Haus</title>
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	<description>Eine Welt für sich.. Familie, Produkttests, Lifestyle</description>
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	<title>lernen &#8211; Familie zu Haus</title>
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		<title>Auf zur Uni – die erste eigene Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 14:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Studienbeginn bedeutet f&#252;r viele Studenten oft den ersten Umzug und den Abschied von Zuhause. Im Studium gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten, die erste eigene Wohnung zu gestalten. Und nat&#252;rlich muss an viele wichtige Dinge gedacht werden. Lohnt sich ein Studentenwohnheim? Im Allgemeinen sind die von den Hochschulen angebotenen Zimmer in Studentenwohnheimen g&#252;nstiger als auf dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studienbeginn bedeutet für viele Studenten oft den ersten Umzug und den Abschied von Zuhause. Im Studium gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erste eigene Wohnung zu gestalten. Und natürlich muss an viele wichtige Dinge gedacht werden.</p>
<p>Lohnt sich ein Studentenwohnheim?</p>
<p>Im Allgemeinen sind die von den Hochschulen angebotenen Zimmer in Studentenwohnheimen günstiger als auf dem freien Wohnungsmarkt. <span id="more-6118"></span>Es sind aber nicht mehr die alten Einzelzimmer mit Küche und Bad auf dem Flur, wie man vielleicht meinen mag, denn diese werden in Deutschland immer seltener. Stattdessen gibt es oft vollmöblierte Ein-Zimmer-Apartments und Studentenwohnheime mit WGs. So kann man sich selber aussuchen, wo und wie man wohnen möchte. Die WG-Partner werden zwar vom Vermieter zugeteilt, aber dadurch wird schnell der Kontakt zu anderen Studenten gefördert, was die Eingewöhnungsphase in der neuen Stadt erleichtert.</p>
<p>Da kommt ganz schön viel zusammen</p>
<p>Was kommt mit beim Umzug?</p>
<p>Vor dem Umzug muss genau überlegt werden, welche Sachen von Zuhause in die neue Wohnung mitgenommen werden. Das hängt von vielen Faktoren ab: Beispielsweise ob der Studienort weit von der eigenen Heimat entfernt ist und ob man nur noch selten nach Hause kommt. Wie viel Platz ist eigentlich im neuen Zimmer? Gibt es einen Keller? Was passiert mit dem alten Zimmer, wenn man ausgezogen ist? Ein Umzug ist aber immer eine gute Gelegenheit um auch auszumisten. Und wenn Sachen dann nicht mehr gebraucht werden und noch gut sind, können sie auf einem Flohmarkt, per Kleinanzeige oder im Internet verkauft werden.</p>
<p>Was muss noch gekauft werden?</p>
<p>Auch was für die neue Wohnung noch gekauft werden muss, hängt von der eigenen Situation ab. In einer WG sind Töpfe, Besteck und Geschirr meistens schon vorhanden und werden gemeinsam genutzt. Doch je nach Vermieter muss das Zimmer vielleicht komplett eingerichtet werden. Anders ist es, wenn man eine möblierte Ein-Zimmer-Wohnung im Studentenwohnheim bezieht. Hier muss man sich zwar um die kleinen Dinge des Alltag selber kümmern, dafür muss man aber keine großen Möbel mehr kaufen. Es lohnt sich immer in der Familie und im Freundeskreis zu fragen –  denn oft steht irgendwo noch ein älteres Möbelstück unbenutzt herum oder jemand hat überzähliges Geschirr, das er gerne abgibt. Außerdem lohnt sich der Besuch von Flohmärkten und ein Blick in die Kleinanzeigen des neuen Wohnortes. Und bei Bedarf kann man sich immer noch einen Kleintransporter bei einer Spedition ausleihen.</p>
<p>Die erste eigene Wohnung oder der Umzug in eine WG ist immer ein aufregender Schritt. Aber mit der richtigen Vorbereitung und Planung schafft man sicher einen guten Start an seinem neuen Studienort.</p>
<p><strong>Wie verlief euer erster Studienbeginn? Hattet ihr eine eigene Wohnung und wohnt ihr in einem Wohnheim?</strong></p>
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		<title>Spanisch, Italienisch w&#228;re sicherlich kein Hindernis f&#252;r mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 03:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Fremdsprachen kann, hat heutzutage einen immensen Vorteil. Nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch privat. Vor allem wenn man gerne fremde L&#228;nder bereist. Englisch geh&#246;rt zu einer der Sprachen die man eigentlich beherrschen sollte, immerhin wird sie uns schon in der Schule gelehrt. Sollte man denken. Nur wenn man so ein redefaules Sprachgenie wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Fremdsprachen kann, hat heutzutage einen immensen Vorteil. Nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch privat. Vor allem wenn man gerne fremde Länder bereist. Englisch gehört zu einer der Sprachen die man eigentlich beherrschen sollte, immerhin wird sie uns schon in der Schule gelehrt. Sollte man denken. Nur wenn man so ein redefaules Sprachgenie wie ich bin, die noch nicht einmal die Wörter richtig aussprechen kann, führt das leider nicht sehr weit.</p>
<p><span id="more-5862"></span></p>
<p>Warum eigentlich? Eigentlich sollte ich eines in der Sprache Tschechisch sein, denn mein Vater und Großeltern sprachen schließlich diese fließend. Leider dachten sie vor 30 Jahre das die Tschechoslowakei, wie sie früher hieß, nie die Grenzen öffnen würde und Tschechisch nicht so gebraucht werden würde wie Englisch. Denn sie ist nicht unbedingt eine Weltsprache und so hörten sie auf mir diese weiter beizubringen. Jedenfalls nach deren Aussagen war es so. Was ich aber heute nicht mehr so recht glauben kann und in meinen Augen vollkommener Blödsinn ist, denn meine Eltern und ich leben ja noch heute ganz in der Nähe der nun offenen tschechischen Grenze. Was würde ich dafür geben diese Sprache nun zu können. Einige Sätze konnte ich wirklich als Kleinkind sprechen, leider kann ich mich an die nicht mehr erinnern. Als Kind lernt man schließlich besser als ein Erwachsener. Das soll keine Ausrede sein. Nein man kann inzwischen ja jede möglich Sprache per VHS- Kurs oder auch Online lernen. Ich besuchte tatsächlich auch einen Tschechisch-Kurs, weil ich es wissen wollte ob ich das packe. Leider wurde mir ziemlich schnell bewusst das die Sprache noch um einiges schwieriger war als Englisch Selbst das kann ich nach 8 Jahren Schulenglisch immer noch nicht richtig und stehe damit auch irgendwie auf Kriegsfuß. Wäre ich bloß gut beim Sprachen erlernen, dann wäre zum Beispiel Spanisch oder Italienisch kein Hindernis für mich. Vielleicht gehlt mir auch nur ein bisschen Motivation dann würde ich sicherlich noch.</p>
<p>Wenn ich bedenke das ich heute fließend Tschechisch sprechen könnte, kommen mir die Tränen. Ich hätte diese garantiert an meinen Sohn weitergegeben. Leider starb mein Vater vor ein paar Jahren und nun ist keiner mehr da, der es ihm lernen könnte. Auf meine Frage warum sie mir Tschechisch nicht weiterlernten, sagte mir meine Mutter  einmal zu mir:&#8220;Du hast dich ja nicht dafür interessiert und nicht gesagt das du diese Sprache lernen willst?&#8220; He als Kind war ich mit Englisch beschäftigt, als Jugendlicher hatte ich andere Probleme und dazu eine Null Bock Phase. Ich glaube aber auch nicht das ich mich als Kleinkind negativ gegenüber dieser Sprache geäußert hatte. Es bleibt irgendwie mysteriös.</p>
<p><strong>Was würdet ihr tun wenn ihr eine Sprache fließend beherrscht? Würdet ihr sie an eure Kinder weitergeben?</strong></p>
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		<title>Das neue Vokabel-H&#228;fft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2012 15:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Der H&#228;fft Verlag bekannt f&#252;r seine tollen Ch&#228;fftimer und seinen Schulheften mit Lerneffekt. Hier habe ich euch schon mal dar&#252;ber berichtet. Bringt nun ein neues Produkt heraus das Vokabel-H&#228;fft. Geeignet f&#252;r die Schule, Studium und Freizeit eben &#252;berall wo ein Vokabelheft gebraucht wird. Es gibt sie in vier-farbig und in zwei -farbig. Die neuen vier-farbigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.haefft.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Häfft Verlag</a> bekannt für seine tollen Chäfftimer und seinen Schulheften mit Lerneffekt. <a title="Schulhefte von Häfft" href="http://www.familiezuhaus.de/?p=87" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> habe ich euch schon mal darüber berichtet. Bringt nun ein neues Produkt heraus das Vokabel-Häfft. Geeignet für die Schule, Studium und Freizeit eben überall wo ein Vokabelheft gebraucht wird. Es gibt sie in vier-farbig und in zwei -farbig. Die neuen vier-farbigen Vokabel-Häffte sollen zum besseren Lernen, Einprägen und Sortieren der Vokabeln verhelfen. <span id="more-5774"></span>Das Lernkontrollsystem ist mit verständlich aufbereiteten Grammatik-Übersichten inkl. einer Vielzahl an typischen Wendungen, kuriosen Länderinfos, Lerntipps u. v. m. ausgestattet. Damit sind sie sozusagen auch als Reiseführer gut zu gebrauchen. Während die zwei-farbigen eher für das simple Vokabel lernen ausgerichtet sind. Das vier-farbige Vokabel-Häfft gibt es in vier verschiedene Varianten Englisch, Französisch, Latein und Universal. Bei den zwei-farbigen gibt es noch Sprachen wie Italienisch, Portugiesisch, Chinesisch und sechs weitere.</p>
 Latein und Universal
<p>Nun zum 4- farbigen , dieses habe ich in Latein und Universal in der handlichen Größe A5 bei mir vorliegen. Der Unterschied zwischen Latein und Universal liegt zu einem in der Farbe des Heftes und im Hintergrundwissen.</p>
 Latein
<p>Während bei Latein natürlich alles auf das Wissen in dieser Sprache ausgelegt ist.</p>
 Universal
<p>Kommt  es im Universalem eher auf das Allgemeinwissen an. So ist z.B. eine Weltkarte enthalten und eine Entfernungstabelle der verschiedenen Länder.</p>
<p>Schlägt man das Vokabel-Häfft auf sieht man schon den Unterschied zum herkömmlichen. Es ist zwar noch alles wie gehabt Links die eine Sprache und rechts die andere zwischen beiden eine Trennlinie. Nach allen fünf Zeilen sieht man  eine farbig hervorgehobene Zeile, die unterteilt die Vokabeln in lerngerechte Portionen unterteilt. Z.B. kann man jede Stunde sich 5 weitere Wörter einprägen. Die Zeilen selbst sind nummeriert und neben jeder sind 9 Abhakkästchen erkennbar. Die zur Selbstkontrolle beim Lernen dienen sollen. Die letzten 5 Zeilen auf jeder Seite sind dagegen deutlicher farblich hervorgehoben hier haben schwierige Wörter ihren Platz, die man sich besonders Einprägen sollte. Zur besserem Merken der Vokabeln finden sich verschiedene Merk-icons rechts oben auf jeder Doppelseite. Das Gedächtnis kann sich nämlich die Vokabeln besser merken wenn sie mit Symbolen in Verbindung gebracht werden. Bei jeder Lernpause kann man auch getrost das Heft zu klappen. Denn das seitlich angebrachte farbige Register dient dazu die zuletzt angesehene Seite wieder schnell Aufzufinden. Noch eine Besonderheit die Seitenzahlen stehen auch in der jeweiligen Fremdsprache daneben. Und was unbedingt zu einem Heft vom Häfft Verlag dazugehört &#8211; die lustigen Sprüche, die ganz oben auf jeder Seite stehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das macht ein Vokabel-Häfft aus:</span></strong></p>
<ul>
<li>Hintergrundwissen zu den verschiedenen Sprachen und Ländern</li>
<li>Grammatik-Übersichten inkl. einer Vielzahl an Beispielen</li>
<li>ein ausgefeilter Lernassistent und Lernkontrollsystem</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kaufinformation:</span></strong></p>
<p>Die Vokabel-Häffte gibt es in den Formaten: DIN A6, DIN A5 und DIN A4 und bestehen aus je 64 Seiten. Die Preise sind moderat: A6 für 1,29 €; A5 für 2,49 € und A4 für 3,49 €. Alle Häfft-Produkte sind im Buch- und Schreibwarenhandel erhältlich sowie in Warenhäusern und sogar schon auf amazon.de. Falls sie bei eurem Händler nicht lieferbar sind könnt ihr sie auch direkt im Häfft-Shop bestellen.</p>
<p><strong>Was sagt ihr zu den neuen Vokabel Häfften?</strong></p>
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		<title>Wertwolf &#8211; Die Wissensplattform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 21:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neue Website mit einem neuartigen Konzept hat seine Pforten im Internet ge&#246;ffnet. Mit der sog. Wissensplattform Wertwolf kann man mit seinem eigenen Wissen Geld verdienen. Klar gibt es sowas schon in Form von Blogs oder anderen Websites. Nur diese werden oder m&#252;ssen um kostenlos zu bleiben meist mit Werbung finanziert werden um sie zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neue Website mit einem neuartigen Konzept hat seine Pforten im Internet geöffnet. Mit der sog. Wissensplattform Wertwolf kann man mit seinem eigenen Wissen Geld verdienen. Klar gibt es sowas schon in Form von Blogs oder anderen Websites. Nur diese werden oder müssen um kostenlos zu bleiben meist mit Werbung finanziert werden um sie zu erhalten. Das nervt vor allem die Leser, wenn ständig irgendein blinkender Banner zu sehen ist.<span id="more-5329"></span></p>
<p><strong>Ein paar Hintergrundinfos schon im Vorfeld:</strong></p>
<p>Der Sitz des Unternehmens ist im hohen Norden in der Nähe von Hamburg. Es handelt sich bei dieser Seite nicht um ein Projekt eines großen Konzerns. Sondern Anyshare ist eine eigenständige Firma bestehend aus einem kleinen Team. Diese Plattform für Autoren ist erst vor wenigen Wochen in einer offenen Betaphase an den Start gegangen. Das Konzept: Spezielles Wissen sollte etwas wert sein und nicht einfach so verschenkt werden. Dadurch soll die Motivation der Autoren zum Schreiben eines Beitrages erhöht werden. Was bei einem werbefinanzierten Blog meist nicht der Fall ist. Vor 2 Wochen konnten schon erstmalig Auszahlungen an die Mitglieder getätigt werden.</p>
<p><strong>Wie soll das Ganze funktionieren?</strong></p>
<p>Ihr schreibt einen wissenswerten Artikel, der auf der Seite Wertwolf veröffentlicht wird. Allerdings wird nur ein Teil davon für den Leser angezeigt. Der andere Teil ist sichtbar mit einem Vorhängeschloss und einem Zahlungsbutton und dem</p>
<p>Hinweis &#8220; Knurrr! Dieser Inhalt wird von Wertwolf beschützt!&#8220; gekennzeichnet. Findet der Leser den Beitrag so interessant genug, dass er gerne weiterlesen möchte muss er dafür bezahlen. Quasi durch eine kleine Spende euren Beitrag unterstützen. Es handelt sich in gewisser Weise um Paid-Content. Für euer spezielles Wissen, das nicht überall zuf finden ist, muss gezahlt werden. Ihr könnt über alles schreiben was euch so ein fällt am besten Sachen in denen ihr euch besonders gut auskennt.  Wie vielleicht eine richtige Bedienungsanleitung wie man Fernsehen XY optimal einstellt, wie ein Reifenwechsel am Besten von statten geht oder welche Öffnungszeiten hat dieses und jenes Amt etc. Besonders sollte darauf geachtet werden, das diese Informationen, noch nicht so im Netz verbreitet sind. So erhöht es die Chance eher gelesen zu werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nur folgende Fragen wurden mir auf der Seite leider nicht beantwortet:</span> Was ist mit dem Artikel wenn ihn der Leser gelesen hat? Kann er ihn dann später ein 2. Mal lesen oder muss er bei jeden Mal wieder zahlen? Kann der Leser ihn frei nutzen oder ist mit dieser Zahlung nur eine Unterstützung für den Autor gedacht? Eine Förderung sozusagen für sein Talent.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> </strong>Ob dieses Konzept aufgeht wird die Zukunft zeigen. Ich persönlich bin da sehr skeptisch. Gehe ich nämlich von mir aus, wüßte ich nicht ob ich den Dienst je nutzen würde. Denn eigentlich wenn ich im Internet nach Informationen oder Wissen suche, möchte ich nicht noch extra dafür bezahlen. Denn es gibt genügend Blogs oder Seiten die ihr Wissen quasi kostenlos dem Leser zur Verfügung stellen. Da nehme ich auch gerne Werbung in Kauf. Ich denke nicht das bei mir auf meinem Blog jemanden lesen würde, wenn ich noch etwas dafür verlange. Ok ein Spendenbutton auf der Startseite finde ich ganz in Ordnung. Das ist aber immer noch ein freiwillige Sache, ob mir der ganze gelesene Beitrag gefällt oder eben nicht. Denn was ist wenn ich bezahlt habe und dann feststellen muss, das ich den Rest sowieso schon kannte und das eigentlich nur rausgeschmissenes Geld war. Wer garantiert mir die Einzigartigkeit? Anderseits kann ich das auch schon irgendwie verstehen, warum Wissen eigentlich nur kostenlos sein sollte. Nehmen wir mal an wenn jemand auf einer bestimmten Information beruhend z.B. ganz lapidar gesagt ein Kuchenrezept. Ein so tolles Cafe betreiben kann, weil die Kundschaft nur wegen dieses Rezept in den Laden kommt und damit dann massig Geld verdienen kann. Davon hat dann der, der dieses Rezept geschrieben hat z.B. eine Hausfrau meist nichts. Weil a das Patent darauf fehlt bzw. b weil sie davon nichts wusste. Warum dann nicht vorher schon etwas Geld damit verdienen.</p>
<p><strong>[box type=&#8220;info&#8220; ]Update 2014: </strong>Wertwolf heißt nun Anyshare. Ich finde der Name ist passender bei Wertwolf dachte ich wirklich immer an das Tier im Wort.<strong>[/box]<br />
</strong></p>
<p><strong>Was haltet ihr von dieser Verdienstmöglichkeit? Hat sie Zukunft?</strong></p>
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			</item>
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		<title>Der Toystick von Noris im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstift]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo! Da bin ich mal wieder. Ich hatte das gro&#223;e Gl&#252;ck und darf als eine von 50 Testern, nat&#252;rlich mit meinem kleinem Sohn, bei den netmoms den Noris Toystick testen. Kam gut gelegen, da ich sowieso schon am &#252;berlegen war mir einen H&#246;rstift zu kaufen. Nur welcher es sein sollte, konnte ich mich noch nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Hallo! Da bin ich mal wieder. Ich hatte das große Glück und darf als eine von 50 Testern, natürlich mit meinem kleinem Sohn, bei den netmoms den</span> Noris <span style="color: #000000;">Toystick testen. Kam gut gelegen, da ich sowieso schon am überlegen war mir einen Hörstift zu kaufen. Nur welcher es sein sollte, konnte ich mich noch nicht entscheiden. Im Paket enthalten: der Toystick, USB-Kabel mit Ladegerät, Bedienungsanleitung, Testbuch, die Magic Sticker und das Lernbuch Rechnen III.</span></p>
<blockquote><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #000000; text-decoration: underline;"><span id="more-12432"></span>Was ist denn eigentlich der</span> <a title="Toystick" href="http://www.toystick.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Toystick</a>?</strong></span> <span style="color: #000000;">&#8222;Bringen Sie Kinderbücher zum Sprechen – mit dem Toystick!</span></em><br />
<span style="color: #000000;"> <em> Lesen macht Spaß! Hören, was man sieht und liest erst recht. Wenn Bilder und Texte anfangen zu sprechen, dann wird ein scheinbar ganz normales Buch plötzlich lebendig und steckt voller Überraschungen.</em></span><br />
<em><span style="color: #000000;"> Für diese Überraschungen sorgt der Toystick! Durch die von uns neu entwickelte</span> LIZBEE<span style="color: #000000;">-Technologie (siehe</span> www.lizbee.de) <span style="color: #000000;">haucht er Büchern, Instrumenten, Brettspielen und vielem mehr Leben ein und sorgt dafür, dass Ihre Kinder vor Schulbeginn Spaß am Lesen und Lernen entwickeln. </span></em><span style="color: #000000;"><em>Der Stick ist ein pädagogisch wertvolles Schuleinstiegs-Spielzeug für Kinder ab 3 Jahren, welches nach neuesten pädagogischen Forschungsergebnissen entwickelt wurde.&#8220;</em></span></p></blockquote>
<div><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><strong>Technische Details:</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">2 GB Speicherkapazität &#8211; ausreichend für ca. 100 Bücher</span></li>
<li><span style="color: #000000;">besitzt ein ansprechendes und robustes Gehäuse mit LED-Lichteffekten</span></li>
<li><span style="color: #000000;">verzögerungsfreies Abspielen der Sounddaten</span></li>
<li><span style="color: #000000;">umweltfreundlicher integrierter Li-lo-Akku &#8211; ausreichend für ca. 1 Woche Laufzeit</span></li>
<li><span style="color: #000000;">kindgerechte Handhabung</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Vorinstalliert sind aktuell 24 Bücher</span></li>
</ul>
</div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"></span>Der Toystick wurde speziell für Kinder entwickelt, dafür spricht auch das tolle Design in Form eines Männchens mit lachendem Gesicht. Normalerweise lade ich ja vorher alles was einen Akku hat auf. Aber mein Kleiner konnte es schon gar nicht mehr abwarten und drückte auf den Einschaltknopf. Siehe da er war sogar geladen, nun konnte gleich unser erster Test beginnen. Der Stift wird aktiviert in dem auf dem jeweiligen Buch das Lizibee Logo angetippt wird. Nun sollte mit dem USB-Kabel das Buch am Computer auf den Stift geladen werden. Das mussten wir aber nicht, da es sich schon darauf befand. Als nächstes sollte die Lautstärke runter geregelt werden. Ist für mein Empfinden doch etwas zu laut. Das wird ermöglicht durch die in jedem Buch befindliche Lautstärkereglerleiste. Nun kann es auch schon losgehen. Dazu den Toystick auf die Texte oder Bilder halten und er erzählt eine Geschichte, spricht, singt Lieder oder spielt Musik über den integrierten Lautsprecher. Die Sprache ist klar und verständlich. Der Toystick besitzt auch ein Aufnahme- und Wiedergabefunktion, die mit den mitgelieferten Magicstickern zu bedienen ist. Dadurch können eigene Nachrichten aufgenommen und gespeichert werden, um sie zu jeder Zeit wieder abzuspielen.                                                             <span style="color: #000000;"></span>Was ich gut durchdacht finde, wenn der Stick nicht gebraucht wird, kann er einfach in den dafür vorgesehenen Ständer gestellt werden. So wird auch der in der Spitze befindliche Sensor geschützt. Nach mehrtägigen Tests, beschäftigt sich mein Sohn etwa 10-15 Minuten mit dem Stift und es macht im sehr viel Spaß. Natürlich nicht alleine, dafür ist er ja noch zu klein. Allerdings war die Auswahl des Testbuches nicht sehr geglückt. Da mein Sohn, erst 3 wird, kann er mit einem Lernheft Rechnen noch nicht so viel anfangen. Ein Märchenbuch wäre sicherlich besser gewesen. Was mir am Anfang auch nicht aufgefallen ist, aber mich persönlich überhaupt nicht anspricht ist die Musikauswahl. Sie klingt wie Aufzug oder Kaufhausgedudel, da gibt es wirklich besseres. Das Buch finde ich jetzt für kleine Kinder eigentlich auch nicht geeignet, obwohl dort ab 36 Monaten steht. Die Blätter sind dünn, wie eben normale Buchseiten. Da es sich aber um ein Spielstick handelt, und die Bücher nicht gerade billig sind, sollten sie ab diesem Alter doch eine Menge aushalten. Es sind eben Kinder und da kann schnell was kaputt gehen. Besser wären welche, aus stabilerem Material und am besten abwischbar. Die Auswahl ist momentan noch nicht sehr vielfältig. Laut der Facebookseite sollen bald neue Bücher erscheinen. Ein Überblick über die jetzt erhältlichen Bücher könnt ihr</span> hier <span style="color: #000000;">nachlesen. Eigentlich wollte ich mir über Amazon noch eins für den Test besorgen.  Leider was interessant war,  nicht verfügbar. Schade. Was ich außerdem erwähnen sollte, es gibt nun auch für den Toystick ein</span> Spiel.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Mein Eindruck:</span></strong>  Vor dem Kauf eines Lernhörstiftes sollte jeder die verschiedenen am Markt erhältlichen erst ausprobieren. Viele größere Buchhandlungen bieten das schon an. Alternativ ausleihen oder sich verschiedene bestellen. Ich kann nur für mich sprechen und werde den Toystick nicht behalten.                                                                                                                                                           <span style="text-decoration: underline;"><strong>Einer der Gründe die Bücher:</strong></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">sie sind mir einfach zu teuer</span></li>
<li><span style="color: #000000;">nicht verlagsübergreifend erhältlich</span></li>
<li><span style="color: #000000;">nicht sehr stabil</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Auswahl an verschiedenen Themen noch zu klein.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Musikauswahl, naja</span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Da ein Lern-Hörstift außer zum Spielen auch den älteren Familienmitglieder beispielsweise zur Unterstützung im Erlernen von Sprachen dienen soll.  Habe ich mir inzwischen auch einen anderen Stift geholt und schon mal verglichen. Der Unterschied ist doch immens. Allerdings vom Design ist der Toystick unschlagbar gut für Kinder geeignet. Auch die Idee mit den Magicstickern ist hervorragend.</span></p>
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