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	<title>Studenten &#8211; Familie zu Haus</title>
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	<description>Eine Welt für sich.. Familie, Produkttests, Lifestyle</description>
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		<title>Auf zur Uni – die erste eigene Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 14:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Studienbeginn bedeutet f&#252;r viele Studenten oft den ersten Umzug und den Abschied von Zuhause. Im Studium gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten, die erste eigene Wohnung zu gestalten. Und nat&#252;rlich muss an viele wichtige Dinge gedacht werden. Lohnt sich ein Studentenwohnheim? Im Allgemeinen sind die von den Hochschulen angebotenen Zimmer in Studentenwohnheimen g&#252;nstiger als auf dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studienbeginn bedeutet für viele Studenten oft den ersten Umzug und den Abschied von Zuhause. Im Studium gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erste eigene Wohnung zu gestalten. Und natürlich muss an viele wichtige Dinge gedacht werden.</p>
<p>Lohnt sich ein Studentenwohnheim?</p>
<p>Im Allgemeinen sind die von den Hochschulen angebotenen Zimmer in Studentenwohnheimen günstiger als auf dem freien Wohnungsmarkt. <span id="more-6118"></span>Es sind aber nicht mehr die alten Einzelzimmer mit Küche und Bad auf dem Flur, wie man vielleicht meinen mag, denn diese werden in Deutschland immer seltener. Stattdessen gibt es oft vollmöblierte Ein-Zimmer-Apartments und Studentenwohnheime mit WGs. So kann man sich selber aussuchen, wo und wie man wohnen möchte. Die WG-Partner werden zwar vom Vermieter zugeteilt, aber dadurch wird schnell der Kontakt zu anderen Studenten gefördert, was die Eingewöhnungsphase in der neuen Stadt erleichtert.</p>
<p>Da kommt ganz schön viel zusammen</p>
<p>Was kommt mit beim Umzug?</p>
<p>Vor dem Umzug muss genau überlegt werden, welche Sachen von Zuhause in die neue Wohnung mitgenommen werden. Das hängt von vielen Faktoren ab: Beispielsweise ob der Studienort weit von der eigenen Heimat entfernt ist und ob man nur noch selten nach Hause kommt. Wie viel Platz ist eigentlich im neuen Zimmer? Gibt es einen Keller? Was passiert mit dem alten Zimmer, wenn man ausgezogen ist? Ein Umzug ist aber immer eine gute Gelegenheit um auch auszumisten. Und wenn Sachen dann nicht mehr gebraucht werden und noch gut sind, können sie auf einem Flohmarkt, per Kleinanzeige oder im Internet verkauft werden.</p>
<p>Was muss noch gekauft werden?</p>
<p>Auch was für die neue Wohnung noch gekauft werden muss, hängt von der eigenen Situation ab. In einer WG sind Töpfe, Besteck und Geschirr meistens schon vorhanden und werden gemeinsam genutzt. Doch je nach Vermieter muss das Zimmer vielleicht komplett eingerichtet werden. Anders ist es, wenn man eine möblierte Ein-Zimmer-Wohnung im Studentenwohnheim bezieht. Hier muss man sich zwar um die kleinen Dinge des Alltag selber kümmern, dafür muss man aber keine großen Möbel mehr kaufen. Es lohnt sich immer in der Familie und im Freundeskreis zu fragen –  denn oft steht irgendwo noch ein älteres Möbelstück unbenutzt herum oder jemand hat überzähliges Geschirr, das er gerne abgibt. Außerdem lohnt sich der Besuch von Flohmärkten und ein Blick in die Kleinanzeigen des neuen Wohnortes. Und bei Bedarf kann man sich immer noch einen Kleintransporter bei einer Spedition ausleihen.</p>
<p>Die erste eigene Wohnung oder der Umzug in eine WG ist immer ein aufregender Schritt. Aber mit der richtigen Vorbereitung und Planung schafft man sicher einen guten Start an seinem neuen Studienort.</p>
<p><strong>Wie verlief euer erster Studienbeginn? Hattet ihr eine eigene Wohnung und wohnt ihr in einem Wohnheim?</strong></p>
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		<title>Sponsored Video: Das richtige Programm f&#252;r Sch&#252;ler und Studenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Familie zu Haus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 10:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Im 21. Jahrhundert ist der PC und das Handy bzw. jetzt Smartphone gar nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.  Selbst die Kleinsten lernen schon fr&#252;h den Umgang mit diesen Sachen. Ob auch alles zu gut ist bleibt offen. Fakt ist das schon ein eigenes Notebook ein Muss ist und sich auch nicht so technisch bewandte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 21. Jahrhundert ist der PC und das Handy bzw. jetzt Smartphone gar nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.  Selbst die Kleinsten lernen schon früh den Umgang mit diesen Sachen. Ob auch alles zu gut ist bleibt offen. Fakt ist das schon ein eigenes Notebook ein Muss ist und sich auch nicht so technisch bewandte Eltern damit auseinandersetzten müssen.</p>
<p>Bei mir und meinem Mann ist das nicht so schlimm wir beide sind praktisch mit dem PC aufgewachsen. <span id="more-6065"></span>Mein Vater selbst war schon in den 80er ein Technik-Freak und anderen in dieser Beziehung weit voraus war. Der Einstieg in die Computerwelt fing bei mir über Konsolenspiele, also Atari und Konsorten an. Irgendwann war es Zeit nicht nur Spiele zu spielen, sondern auch mit einem richtigen PC zu arbeiten. Als ich mit 15 meinen ersten PC bekam, halt nein das war glaube ich schon mit 12! war ich sehr froh das sich mein Vater auskannte. Was ich nicht für ein Blödsinn alles gemacht haben, wenn man sich nicht auskennt. Dateien gelöscht das der PC nicht mehr ging, die falschen Befehle eingegeben das die Festplatte formatiert wurden. War nicht schön, aber aus Fehlern lernt man bekanntlich. In der Realschule belegte ich mit 13 das Fach Informatik, damit ich wenigstens dann von Anfang an lernte richtig damit umzugehen. Ich war froh darüber, denn früher funktionierte wirklich nichts ohne Befehlseingabe, sogar beim stinknormalen Schreibprogramm. Mittlerweile bin ich sehr froh darüber, das man den PC nur noch einschalten muss und alles startet quasi automatisch. Auch die Programme zum Arbeiten mit dem PC haben sich weiter verbessert, so dass fast nichts mehr unmöglich ist. Schreiben, zeichnen, aufwendige Grafiken erstellen, mit dem richtigen Programm kein Problem.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://video.unrulymedia.com/wildfire_101402177.js"></script><br />
Für Schüler und Studenten gibt es nun Microsoft Office Home and Student 2010 es bietet viele nützlich Tools  zum Durchführen von Projekten in Schule, Hochschule oder im privaten Umfeld. Damit gelingt auch das Erstellen ausdrucksstarker Präsentationen bis hin zur individuellen Party-Einladung. Es beinhaltet neben dem altbekannten Word und Excel auch PowerPoint und OneNote. Erwähnenswert sind die Office Web Apps, damit kann man besser im Team arbeiten und sich schneller über wichtige Inhalte austauschen. Egal ob man mit dem Handy, Notebook oder dem PC arbeitet. Alles was notwendig ist beinhaltet diese Paket. Eine Klasse Sache ich wäre froh gewesen, hätte es das früher zu meiner Schulzeit auch schon gegeben. Aber da kann man leider nichts machen.</p>
<p><strong>Dieses ist ein gesponsorter Artikel!</strong></p>
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