Neben Kinderkleidung kaufe ich immer gerne Spielzeug für meinen Sohn auf Vorrat. 1. ist es meist günstiger als direkt vor einem Festtag noch schnell ein Geschenk zu kaufen und 2. kommt man da nicht in Kaufzwang und hat noch genügend Zeit sich was zu überlegen. Momentan ist es so, das ich das normale Lego ab 5 Jahren kaufe, dieses wird auch von Jahr zu Jahr teurer. Ich habe zwar noch einiges von mir selbst noch zu hause, aber mittlerweile gibt es so viele neue Themenwelten, neue Farben der Legosteine wie beispielsweise pink oder spezielle Lego Set auf Mädchen und Jungs ausgerichtet. So etwas gab es damals zu meiner Kindheit nicht. Weiterlesen
Kategorie: Familie
Schlechte Arbeitsbedingungen bei Amazon?
Gestern bekam ich zufällig mit, das am 13. Februar auf Facebook ein Shitstorm gegen Amazon ausgelöst wurde. Der Grund dafür war ein ARD -Bericht “Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon”. Sogar eine Gemeinschaft gibt es schon die gegen Amazon aufbegehrt „Amazon nein danke“.
Was mich da wundert warum tun jetzt alle plötzlich so überrascht? Solche Arbeitsbedingungen bei Leiharbeitern sind doch seit langem bekannt? Der Vorfall mit dieser Sicherheitfirma, die sogar die Unterkünfte der Arbeiter durchsucht hat, ist jetzt natürlich schon krass. Aber was kann man dagegen tun? Viele reagieren damit, das sie bei Amazon nicht mehr einkaufen und sogar ihr Konto komplett löschen. Das müssten sie aber noch bei Dutzenden anderen tun, wie war das mit Zalando? Ein Kommentator schrieb sowas in der Art- man solle sich besinnen und aufs Online bestellen verzichten und lieber den Einzelhändler vor Ort unterstützen. Tja das ist wohl machbar, wenn man in der näheren Umgebung einer größeren Stadt wohnt. Bei den Landbewohner, wie es bei mir der Fall ist, ist das nicht so einfach. Das hat damit aber weniger zu tun das ich mit dem Auto ein paar Kilometer weiter fahren müsste, sondern eher damit das ich manche Dinge ohne bestellen einfach bei uns nicht bekomme. Als Beispiel die Größe meiner Schuhe, stolze 44 als Frau. Entweder ich ziehe dann wieder nur Männerschuhe an, wie ich es vor ein paar Jahren noch machen musste, oder ich besuche Deichmann hier ist es auch nicht garantiert, das ich den gewünschten Schuh dann bekomme. Online bestellen ist die beste Möglichkeit ohne große Zusatzkosten Ware zu einen adäquaten Preis zu bekommen. Man bedenke ich fahre in die Kleinstadt ca. 15 km, muss dann vor Ort bestellen, fahre wieder zurück und mache das gleich dann nochmals wenn die Ware eingetroffen ist. Schön das Sprit ja heutzutage nicht viel kostet. Na gut bestimmt ist es auch irgendwie anders machbar, aber das hat wohl eher mit Bequemlichkeit zu tun.
An der Sache gibt es aber auch noch einen Haken- die Einzelhändler vor Ort. Die meisten sind ja eigentlich keine Einzelhändler mehr – Filialen von einer Kette eines großen Unternehmens kann man eher dazu sagen: Müller, Kaufland, C&A, KIK, NKD und so weiter. Die Liste kann unendlich weitergeführt werden und da sind noch nicht einmal die Discounter dabei. Weil wir gerade bei Thema Filialen sind. Wie ist das eigentlich mit KIK? Dort herrschen doch auch schlechte Arbeitsbedingungen und doch werden die Läden besucht. Ich boykottiere den wie wohl viele andere seit Jahren und nichts passiert. Wahrscheinlich liegt es auch daran, das KiK wohl nicht so schnell pleite gehen wird da es Teil eines großen Unternehmen ist und wie ich weiß gehört da der TEDI auch dazu. Klar können die durch unseren Protest zumachen, aber werden dann wahrscheinlich wieder unter einem andern Namen eröffnet.
Ach Ja und die lieben Discounter: War da nicht auch vor kurzem die Rede mit Überwachung am Arbeitsplatz bei Lidl oder Aldi? Wie viele gehen wohl dort einkaufen?
Wer ist aber Schuld an der Misere? Ich denke nicht nur die Verbraucher allein. Da erscheint nämlich wieder so ein Kreislauf, der mich dann wieder auf den Leiharbeiter zurückbringt. Dieser Kreislauf ist zu durchbrechen ist, wenn da die Politik nicht endlich was unternimmt. Leider macht diese gar nichts, außer ständig darüber zu debattieren.
Ein kleiner Gedankenweg von mir:
Arbeitsuchender bekommt über Arbeitsagentur Job bei Zeitarbeitsfirma vermittelt, muss diesen annehmen wegen zumutbarer Arbeit etc. – bekommt bei Zeitarbeit wenig Lohn ca. 7,48 Euro Stundenlohn brutto – daraufhin kann er sich kaum was leisten – muss aufgrund dessen Sparen und landet dann beim Einkaufen schließlich genau wieder bei diesen Händlern. Es gibt kaum eine Alternative, vor allem nicht wenn besagter Leiharbeiter noch eine Familie ernähren muss.
Was sagt ihr zu dieser Sache? Was können wir als Verbraucher tun? Über eure Meinungen bin ich gespannt.
Aus Rümpelkammer wird Kinderzimmer
Bei mir herrscht das große Chaos. Der Grund ich bin momentan am Aussortieren, Umräumen, Aufräumen und auch ein bisschen Möbel aufbauen im zukünftigen 2. Kinderzimmer. Eigentlich wird es noch als Gästezimmer bzw. Rümpelkammer genutzt. Was nicht gebraucht wird wanderte in dieses Zimmer und sogar mein altes Doppelbett steht darin. Arbeite ich mal wieder nachts oder wollte einfach noch bis spät in ein gutes Buch fertig lesen, nutzte ich dieses auch gerne als mein privates Rückzugszimmer. Das wird sich bald, in etwa 5 Monaten, ändern, denn da wird unser Nachwuchs erwartet. Weiterlesen
Nachhaltiges Bauen spielt immer mehr eine Rolle
Vielen von euch spukt vielleicht schon lange der Gedanke im Kopf herum endlich eine Eigentumswohnung oder ein Haus zu besitzen. Beim letzteren kommt oft die Frage auf, ob man entweder ein altes Haus kauft und es dann nach seinen eigenen Vorstellungen umbaut oder das gleich ein neues Haus gebaut wird. Beim eigenen Bauen sollte man sich aber gut überlegen, ob es sich um ein herkömmliches Haus aus Stein, Holzhaus oder bereits ein vorgeplantes Fertighaus sein soll. Vorteil beim Fertighaus die Bauzeit ist kurz und es kann innerhalb ein paar Monaten bezogen werden, sofern schlüsselfertig gewählt wurde. Manchen Bauherren missfällt die Tatsache, das es eben meist ein vorgeplantes Haus ist, für sie käme nur ein Architektenhaus in Frage. Aber auch ein Fertighaus kann vom Architekten individuell nach den Vorstellungen des Bauherren geplant werden. Dieser Service ist bei sehr viele Fertighaushersteller schon Gang und Gebe. Es kostet zwar etwas mehr, aber so hat jeder wirklich ein auf sich zugeschnittenes Haus. Beim Planen sollte in der heutigen Zeit vorrangig nachhaltiges Bauen eine Rolle spielen, um das richtig umsetzen zu können steht dafür dem Architekten eine spezielle Architektensoftware wie Autodesk zur Verfügung.
Aber was ist nachhaltiges Bauen?
Dies bedeutet lediglich, das Gebäude sowohl unter ökologischen, wie auch unter ökonomischen Gesichtspunkten errichtet und genutzt werden. Das Ziel dieser Maßnahme – den Energie- und Ressourcenverbrauch dauerhaft zu minimieren.
Hierzu gehört, das:
- flächensparend gebaut wird
- wiederverwertbare Baustoffe und Bauteile beim Bau zum Einsatz kommen
- der Energiebedarf gesenkt wird
- der Verbrauch von Betriebsmitteln gesenkt wird
- das die verwendeten Materialien gefahrlos wieder rückgebaut werden können.
Die Strategie des nachhaltiges Bauen ist schon durch die Passivhäusern bekannt geworden und wird gut angenommen. Bei den Häusern handelt es sich meist um eine kompakte Gebäudeform mit guter Dämmung und einer dichten Gebäudehülle. Durch die entsprechend eingebaute Haustechnik, wie der Wärmerückgewinnung, werden die Energiekreisläufe Luft und Wasser geschlossen. D.H. der Abluft und dem Abwasser wird die Wärme entzogen und der Frischluft bzw. dem Frischwasser wieder zugeführt. Bei unser Technik im Haus läuft alles über die Luft. Der Energiebedarf (Strom) der zum Betreiben der Anlage letztendlich benötigt wird, ist durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gedeckt.
Damit das Ganze auch dementsprechend verwirklicht werden kann, sollte bei Planung eines Hauses eben immer ein Spezialist in diesen Fragen zu Rate gezogen werden. Vieles wird bei privaten Bauherren eben nicht bedacht, wie z.B. das für spezielle Baumaßnahmen sogar Fördermittel zur Verfügung stehen, diese aber schon vor Bau beantragt werden müssen.
Was haltet ihr vom nachhaltigen Bauen? Wichtig für die Zukunft?
Möbel fürs eigene Zuhause
Bei unserem Umzug vor 3 Jahren in unsere Haus, sozusagen die eigenen 4 Wänden, mussten wir auch unsere alten Möbel mitnehmen. Ich war eigentlich nicht so begeistert, da sie vom Stil und der Farbe her irgendwie nicht in das neue Zu hause reinpassten. Wenn alles einheitlich gewesen wäre, hätte ich noch darüber hinwegsehen. Aber zu meinem Leidwesen bestanden die Möbel aus einem ganz schön bunt durchwürfelten Haufen. Es passte wirklich nichts zusammen. Tja was bleibt einem übrig, wenn das Geld knapp ist. Diese Situation will ich aber so bald wie möglich ändern. Immer wenn es die Zeit zulässt, stöbere ich gerne in Möbelkatalogen oder Onlineshops um nach neuen und passenden Möbelideen zu schauen. Habe ich dann das Geld dafür angespart schlage ich zu. Weiterlesen