Visitenkarten für die berufliche Zukunft

Diesen Artikel könnte in gewisserweise als Werbung für meine neue Webseite verstehen. Die Zeit kommt, da Mama wieder arbeiten gehen muss bzw. sollte. Bei uns ist es mit Stellen in meinem eigentlichen Beruf, besonders in Richtung Teilzeit, rat gesät. Tätigkeiten rund um das Bloggersein sagen mir da mehr zu. Warum sollte ich mein Erfahrungen aus dieser Bloggertätigkeit nicht erweitern und auch beruflich nutzen? Seit längerem verfolge ich den Plan neben einer Weiterbildung, auch eine allgemeine Website zu erstellen. Hier sollen alle meine Leistungen, die unter anderem mit meiner Bloggertätigkeit zu tun haben, aufgelistet werden. Zukünftig gerne die Dinge dich darüber hinaus anbieten möchte. Eine eigens eingerichtete Website, ist übersichtlicher und wirkt seriöser. Dort wäre alles unter einem Dach und es muss nicht erst lange auf den verschiedenen Blogs nachgelesen werden was ich genau mache.

Nach langem Hin und Her und der nochmaligen Überprüfung meines Gewerbescheins. Damit ich  die angedachten Dienstleistungen anbieten kann, habe ich michnach einem geeigneten Oberbegriff umgesehen, der zu der Tätigkeit passt. Schließlich bin ich bei Webservice hängengeblieben. Mir eine eigene Domain besorgt und ein passendes Logo. Nun geht es aber erst einmal an den Aufbau der Website, das diese einigermaßen vernünftig und professionell aussieht. Meine bestehenden Blogs müssten ebenfalls auf Vordermann gebracht werden. Das Blogdesign besser gestaltet werden. Das dauert natürlich seine Zeit. Bei mir geschieht es nach und nach, bei zwei Kleinkindern nicht immer ganz einfach. Finanziert wird das mit meinen bisherigen Einnahmen aus meinen Blogs. In Richtung Blogdesign sind die ersten Anfänge schon gemacht, für zwei meiner Blogs bestehen bereits professionelle Banner/ Logos und die Blogthemes wurden gewechselt. Als nächstes müssen einige Beiträge überarbeitet werden. Ist das erledigt, kann ich damit beginnen Werbung für meine Dienstleistungen zu machen. Besonders im regionalen Bereich möchte ich mehr tun. Kaum einer weiß bis heute das ich Blogger bin. Manche wissen nur das ich Texte schreibe, mit dem Begriff Blogger können die wenigsten was anfangen.

Um Werbung zu machen gibt es verschiedene Möglichkeiten:  Beispielsweise auf der Gemeindeseite den Link zur Webadresse öffentlich bekannt geben oder bei verschiedenen Portalen, Verzeichnisse eine Eintragung mit den Firmendaten vornehmen lassen. Werbung kann auch ganz pragmatisch durch das Auslegen von Visitenkarten oder Flyern in verschiedenen Geschäften geschehen.

Bei diesen Überlegungen kam mir die Anfrage von der Online Druckerei Köln, ob ich nicht gerne ein Produkt ausprobieren und darüber schreiben möchte, sehr gelegen. Gleich nutzen, private Visitenkarten habe ich zu Genüge. Ich hätte auch einen Flyer wählen können, aber Visitenkarten waren mir erst einmal wichtiger. Bei der Online Druckerei gibt es nicht nur Visitenkarten. Alles was drucktechnisch mit Papier zu tun hat ist möglich. Es gibt beispielsweise Einladungskarten, Menükarten, Broschüren, Kirchenhefte und sogar Wertmarken.

Wissenswertes: Die Online Druckerei Köln gibt es bereits seit 90 Jahren. Eine dementsprechende Erfahrung in dieser Branche ist also garantiert.  Nicht nur für Firmen und Unternehmen nehmen drucken sie, sondern auch für private Kunden. Der Versand innerhalb Deutschlands ist versandkostenfrei. Sie bieten einen Gratis Datencheck der übermittelten Drucksachen und sogar Kauf auf Rechnung an.

Visitenkarte für meine Firma

neue Visitenkarten für meinen WebService

Die Visitenkarten von der Online Druckerei Köln:

Bevor es mit dem Druck überhaupt losgehen kann, muss man sich natürlich überlegen wie sollen die zukünftigen Visitenkarten aussehen. Bunt, schlicht, Logo oder nicht, welche Schrift, Position usw. es gibt viele Möglichkeiten. Gut wäre es wenn schon eine dementsprechende Druckdatei bestehen würde, aber auch ohne diese wird einem bei der Erstellung seiner Drucksache geholfen. Nachdem ich mit meinem Grafikprogramm etwas hin und her probiert hatte, habe ich dann meine Vorschläge mit der Datei zu meinem Logo in zwei Farbvarianten per Mail an meinen Ansprechpartner weitergeleitet. Der sah sich das an, schickte mir dann ein Muster (mit Änderungsvorschlag) wie meine Visitenkarte aussehen könnte und sobald ich mein Ok dazu gegeben hatte ging der Auftrag in Druck. Es wurde am Ende eine schlichte Visitenkarte, auf einer Seite das Logo auf der anderen Seite mein Name, die Anschrift wie auch Email und Webadresse. Das reicht mir nämlich vollkommen aus. Zuviel schnick schnack ist für eine Firmenkarte meist zuviel des Guten. Bei einer privaten Visitenkarte ist das natürlich was anderes.

Die Visitenkarten kamen bei mir schnell und gut verpackt an. Zusätzlich noch verpackt in einem kleinen Kartenkarton der als Aufbewahrung dient. Die Qualität ist hervorragend und die Farben des Textes super abgestimmt auf die des Logos.

Mein Eindruck: Was mich erstaunte, die Bearbeitungszeit und die Lieferzeit waren wirklich kurz, gerade mal zwei Tage dauerte es bis alles bei mir war. Übrigens wer in Köln oder Umgebung wohnt kann auch seine Bestellung direkt in der Druckerei abholen beziehungsweise seinen Auftrag auch gleich dort erteilen. Zudem ist dann auch eine individuelle Beratung möglich.

Was sagt ihr zu meiner Visitenkarte? Passend? Wie würde denn eure aussehen? Was nutzt ihr, wenn ihr Visitenkarte oder ähnliches braucht?

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Über Familie zu Haus

Mama von 2 Kindern, leicht chaotisch, mag Produkttests und vielerlei andere Dinge. Seit etwa 8 Jahren Bloggerin und macht das auch aus Leidenschaft.

2 Kommentare

  1. Also ich finde die Karten sehen total toll aus. Da sieht man, dass sich einer ganz viel Mühe gegeben hat.

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