Eltern-Kind-Blogparade Aufgabe 14

Die Eltern- Kind- Blogparade endet in einer Aufgabe 14. Was heißt da endet? Nein es geht schon noch weiter aber nur  monatlich.Im Thema sind wir in dieser Aufgabe völlig freigestellt. Nur 3 wörter sind vorgegeben, mehr nicht. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Oh ja Regeln sind wichtig, die unsere Kleinen noch mit der Zeit Lernen müssen, wie z.B. das man vor dem Essen die Hände wäscht und das man auf die Eltern hören soll. Letzteres ist ziemlich schwierig, wenn wieder mal ne Trotzphase beginnt. Eine wichtige Regel: Geh nicht mit Fremden mit, wird von uns demnächst angegriffen, noch ist unser Sohn ziemlich klein und versteht nicht ganz das es auch andere Menschen gibt, die eben nicht so nett sind.  Manche Regeln sind wichtig, damit die Kinder auch genau wissen, an was sie sich halten können oder womit man Schwierigkeiten aus dem Weg gehen kann. Andere Regeln werden von Familien individuell aufgestellt, wenn das Kind dann erwachsen ist stellt es sich dann meist heraus, das es eigentlich ein Blödsinn war. Aber Eltern sind eben auch nicht perfekt. Da wären wir wieder beim Essen, meine Schwiegermama hat z.B meinem Mann beigebracht, das man von einem angefangen Teller eines anderen nichts mehr nachessen soll, egal ob Familie oder nicht. Bei Fremden würde ich das auch nicht unbedingt. Aber innerhalb der Familie, was soll da schon großartiges passieren. Oder was meint ihr? Denn bei Kinder ist etwas schwierig, denn die lassen gerne was übrig. Soll man dann etwa das Essen dann jedes Mal wegschmeissen? Und dieses hat natürlich nun Auswirkungen im Erwachsenenalter. Alles Angefangene das liegen gelassen wird, darf nun ich essen. Mein Mann macht das eben nicht. Ich bezeichne mit daher selber schon als Hausschwein.

Rituale sind für Kinder wichtig bei uns gibt es wie wohl bei anderen Familien auch das Schlafengehen -Ritual. Hier wird das Kind fürs Bett gehen vorbereitet. (Oje hört sich schon so an, wie zur OP vorbereiten ) Waschen, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen etc. Bei uns zum Beispiel darf eine Gute – Nacht-Geschichte nicht fehlen. Unser Sohn sucht sich inzwischen selber aus was er gerne vorgelesen bekommen will. Entweder so ein Pixi – Büchlein, wo man meist auch 2 hintereinander liest, weil sie eben nicht so lang sind oder eins der dickeren Büchern z.B. das Janosch – Buch Ach so schön ist Panama  oder der Rabe Socke diese Bücher werden in Etappen gelesen. Was ganz wichtig ist am Schluss darf der Gute-Nacht-Kuss, Teddybär knuddeln und der Gute- Nacht schlaf schön- Satz nicht fehlen.

Eltern-Kind-Blogparade Aufgabe 10

Ob nun Deutschland kinderfreundlich oder familienfreundlich ist kann ich nicht genau sagen. Allerdings denke ich stehen uns 184 Euro Kindergeld zur Verfügung was eine stolze Summe ist.  Bezogen kann es, wenn ich mich nicht täusche bis zum 24 Lebenjahrs des Kindes. Nur blöd das bei jeder Kindergelderhöhung auch die Gebühren von Kiga, Büchergeld usw. steigen. Politik denkt zwar an Familien und Kindern gibt aber meist nur Geld und tritt die Verantwortung an die Kommunen ab. Was ich wiederrum nicht so toll finde. Auch finde ich hält sie sich zu sehr aus Sachen raus, die unbedingt die Hilfe der Politik erfordern. Ich denke da an das Thema Hebammen, die eine hohe Versicherungsprämie and die Versicherungen zahlen, wie auch die Frauenärzte die eine Belegabteilung in den KKH  führen. Hier geht die Politik das Risiko ein, das die Hebammen vollends verschwinden und nur noch sog. Geburtskliniken übrigbleiben. Auch das wird einige Familien abhalten mehr Kinder haben zu wollen. Aber anderseits jammern die Politiker wieder, das wir zu wenig Kinder haben. Die Einführung dieses Elterngeldes, war für die Familien eigentlich auch ein Schlag ins Gesicht. Es wurde uns ein höhreres Geld versprochen aber das es am Ende nicht steuerfrei war und es zum anderen Lohn dazugerecht wird und  man ans FA meistens was zurückzahlen muss. Das war denen egal, es ist ja kein Erziehungsgeld mehr sondern ein Geld was man für den Lohnausfall bekommt, wenn man die ersten 2 Jahre bei seinem Kind zuhause bleibt. Das sagt einem vorher nämlich keiner und auch nicht wenn man unschuldig vorher arbeitslos wird, das es als 0 Einnahme zählt und das Elterngeld wieder vermindert. Hauptsache den Schein waren, man hat ja was getan. Ok geht wahrscheinlich am Thema der Blogparade vorbei. Also zurück. Am Schlimmsten fand ich einmal einen Bericht im Fernsehen, wo sich Anwohner bevorzugt Ältere von dem sog. Kinderlärm gestört fühlten und um den Kindergarten eine Mauer gezogen wurde. Was vermittelt das Kindern? Sie sind nicht erwünscht.  Diese älternen Herrschaften konnten sich wohl nicht erinnern das sie selbst mal klein waren und selbst Kinder hatten. In einem Land wo die Geburtenzahl zurückgeht, sollte man sich doch darüber freuen, das sich Menschen noch für Kinder entscheiden. Wir in unserer Gemeinde haben zwar einen Kindergarten sogar einen neuen durch das Konjunkturpaket erhalten, nur Standort  macht nicht gerade Laune. Genau gegenüber dem Friedhof! Achja die Schule befindet sich auch dort. Das hätte man damals beim Bau auch woanders legen können. Der Bürgermeister ist mit dem Standort auch nicht zu frieden. Was ich unmöglich finde das es jungen Menschen immer schwerer gemacht wird sich für ein Kind zu entscheiden. Meist ist als Familie ein gutes Leben nur möglich, wenn beide Elternteile arbeiten. Wie schnell kann man in die Armut abrutschen wenn man nicht aufpasst. Auch finde ich es kinderunfreundlich wenn man schief angesehen wird, sobald man mehr als 2 Kinder hat. Da sollten wir uns doch auch freuen. Spielplätze gibt es viele, aber nur da wo man einen unbedingt brauchen würde ist keiner oder halb am verfallen. Was ich als familienunfreundlich empfinde sind die Autohersteller, hat man 1 oder mehrere Kinder dann braucht man natürlich auch ein größeres Auto, die immer unbezahlbarer werden.

Die Sponsoren dieser Woche in der Blogparade der Fraumama sind Online Backup Info, Baby plus Familie, NotJustPink und Working Kids

Eltern-Kind-Blogparade Aufgabe 9

Die Aufgabe 9 der Blogparade von der Fraumama beschäftigt sich mit folgenden Thema:Ich finde es schon langsam übertrieben das der Leistungsdruck auch schon bei unseren Kindern so früh anfängt. Können nicht Kinder einfach noch Kind sein? Muss es immer einen zeitlichen Ablauf geben, bis wann ein Baby/ Kind etwas können muss? Ich denke nicht. Wir sind alle Individuen wir können uns nicht einfach so einordnen lassen. Ich denke dieses vergleichen fängt schon bei den Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt an, denn die tragen auch ein Teil bei, das wir uns immer Fragen machen wir es nun richtig oder nicht. Klar sind Vorsorgeuntersuchungen wichtig, helfen sie früh zu erkennen, ob unsere Kleinen geistige oder körperliche Fehlentwicklungen aufzeigen. Weiterlesen